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IT-Hilfe zum Selbermachen

Webseite lädt nicht, Zertifikatswarnung oder Pop-ups

Viele Browser-Probleme entstehen durch veraltete Zwischenspeicher, eine falsche Uhrzeit oder Benachrichtigungen, denen man einmal zu schnell zugestimmt hat. Bei Warnungen auf Anmelde- oder Bankseiten gilt: lieber nachfragen als weiterklicken.

Stand: gilt für Microsoft Edge und Google Chrome unter Windows

Typische Anzeichen

  • Eine Webseite lädt nicht oder sieht zerschossen aus
  • Warnung „Ihre Verbindung ist nicht privat“ oder „Nicht sicher“
  • Unten rechts erscheinen ständig Werbe- oder Warnmeldungen

Schnellcheck: eine Minute

  • Laden Sie die Seite mit Strg + F5 neu.
  • Öffnen Sie dieselbe Seite testweise in einem anderen Browser.
  • Prüfen Sie, ob andere Webseiten funktionieren.

Lösungen Schritt für Schritt

Eine Webseite lädt nicht oder sieht kaputt aus

  1. Drücken Sie Strg + F5, um die Seite ohne Zwischenspeicher neu zu laden.
  2. Funktioniert es in einem anderen Browser, löschen Sie im ersten Browser den Zwischenspeicher: Strg + Umschalt + Entf → „Zwischengespeicherte Bilder und Dateien“ → „Jetzt löschen“. Cookies und Passwörter nicht mit löschen.
  3. Öffnen Sie die Seite in einem privaten Fenster (Strg + Umschalt + N). Klappt es dort, stört oft eine Browser-Erweiterung.

Ab hier übernehmen wir

Lädt eine Firmenanwendung im Browser nicht, liegt es meist am Server oder an der Firewall — das übernehmen wir.

Der Browser warnt: „Ihre Verbindung ist nicht privat“

  1. Prüfen Sie Datum und Uhrzeit unten rechts. Stimmen sie nicht, stellen Sie unter „Einstellungen“ → „Zeit und Sprache“ → „Datum und Uhrzeit“ die automatische Uhrzeit ein.
  2. Laden Sie die Seite danach neu.
  3. Geben Sie auf einer Seite mit dieser Warnung keine Passwörter oder Zahlungsdaten ein.

Ab hier übernehmen wir

Erscheint die Warnung bei einer bekannten Seite trotz richtiger Uhrzeit oder bei vielen Seiten, kann etwas die Verbindung stören — das prüfen wir.

Ständig erscheinen Pop-ups oder Warnmeldungen

  1. Meist haben Sie einer Webseite einmal Benachrichtigungen erlaubt. Edge: „Einstellungen“ → „Cookies und Websiteberechtigungen“ → „Benachrichtigungen“; Chrome: „Einstellungen“ → „Datenschutz und Sicherheit“ → „Website-Einstellungen“ → „Benachrichtigungen“.
  2. Entfernen Sie dort alle Seiten, die Sie nicht kennen.
  3. Rufen Sie niemals eine Telefonnummer aus einer solchen Warnung an — echte Virenwarnungen kommen nie als Webseite mit Hotline.

Ab hier übernehmen wir

Verschwinden die Meldungen nicht oder haben Sie einer „Hotline“ aus so einer Meldung bereits Zugriff gegeben, bitte sofort anrufen.

Rufen Sie uns an, wenn …

  • Eine Firmenanwendung im Browser nicht lädt
  • Zertifikatswarnungen bei vielen Seiten erscheinen
  • Sie einer angeblichen Microsoft-Hotline Zugriff auf Ihren Rechner gegeben haben — dann bitte sofort

Sie brauchen jetzt Hilfe?

Rufen Sie an und starten Sie die Fernwartung — meist ist das Problem im selben Gespräch gelöst.

Mo – Fr: 8:00 – 17:00 Uhr · auch per WhatsApp erreichbar

So läuft es ab: Sie rufen an, laden das Fernwartungs-Programm und geben die Sitzung frei. Wir sehen Ihren Bildschirm und lösen das Problem direkt. Wie sicher ist Fernwartung?

Noch kein Kunde? Wir helfen trotzdem.

Auch ohne Wartungsvertrag helfen wir Unternehmen im Rahmen freier Kapazitäten — abgerechnet nach Aufwand: 120 € pro Stunde im 15-Minuten-Takt, also 30 € je angefangene Viertelstunde (zzgl. MwSt.). Ein kurzer Fall per Fernwartung kostet damit auch nur wenig. Vor Ort gilt derselbe Satz, zuzüglich Anfahrt.

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Vor Ort, wenn es sein muss

Lässt sich ein Problem nicht aus der Ferne lösen, kommen wir von einem unserer Standorte zu Ihnen:

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