Dringend · schnell handeln
Verdächtige Zahlungsaufforderung per E-Mail
Beim sogenannten CEO-Betrug oder bei gefälschten Rechnungen geben sich Betrüger als Chef, Kollege oder Lieferant aus. Die E-Mails wirken echt, oft kommen sie sogar aus einem echten, aber gekaperten Postfach. Die wichtigste Regel: Zahlungsänderungen immer über einen zweiten, bekannten Weg prüfen.
Stand: gilt für alle E-Mail-Programme
Rufen Sie uns jetzt an — die Schritte unten helfen, bis wir übernehmen.
06581 8199 746Allgemeine Schritte für jeden Ernstfall: Checkliste IT-Notfall
Typische Anzeichen
- Eine E-Mail vom Chef bittet um eine eilige, vertrauliche Überweisung
- Ein Lieferant teilt per E-Mail eine neue Bankverbindung mit
- Eine Rechnung sieht vertraut aus, aber die IBAN ist neu
- Es wird Druck gemacht: „heute noch“, „bitte diskret“, „ich bin gerade nicht erreichbar“
Schnellcheck: eine Minute
- Überweisen Sie nichts, solange Sie Zweifel haben.
- Antworten Sie nicht auf die E-Mail und rufen Sie keine Nummer aus der E-Mail an.
- Löschen Sie die E-Mail nicht — wir brauchen sie zur Prüfung.
Lösungen Schritt für Schritt
Der Chef bittet per E-Mail um eine eilige Überweisung
- Rufen Sie die Person unter der Nummer an, die Sie selbst kennen — nicht unter einer Nummer aus der E-Mail.
- Schauen Sie sich die Absenderadresse genau an: Oft weicht sie nur um einen Buchstaben ab.
- Bestätigt die Person den Auftrag nicht persönlich, überweisen Sie nicht und leiten Sie die E-Mail als Anhang an uns weiter.
Ab hier übernehmen wir
Kam die E-Mail aus dem echten Postfach Ihres Chefs, ist das Konto vermutlich übernommen — dann bitte sofort anrufen, wir sperren und prüfen es.
Ein Lieferant meldet per E-Mail eine neue Bankverbindung
- Ändern Sie keine Bankdaten allein auf Grund einer E-Mail.
- Rufen Sie den Lieferanten unter der Nummer aus Ihren eigenen Unterlagen an und lassen Sie sich die Änderung bestätigen.
- Vermerken Sie die Prüfung beim Lieferanten in Ihrer Buchhaltung.
Ab hier übernehmen wir
Stellt sich die E-Mail als gefälscht heraus, prüfen wir, ob Ihr eigenes Postfach oder das des Lieferanten betroffen ist.
Wir haben schon überwiesen
- Rufen Sie sofort Ihre Bank an und bitten Sie um einen Rückruf der Überweisung — je schneller, desto besser die Chancen.
- Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Unternehmen können sich an die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) des Landeskriminalamts wenden.
- Rufen Sie uns an und löschen Sie keine E-Mails.
Ab hier übernehmen wir
Wir sichern die E-Mails, prüfen, wie die Betrüger an die Informationen gekommen sind, und schließen die Lücke.
Rufen Sie uns an, wenn …
- Immer, wenn eine Zahlungsaufforderung verdächtig wirkt
- Eine betrügerische E-Mail aus einem echten Postfach Ihrer Firma kam
Sie brauchen jetzt Hilfe?
Rufen Sie an und starten Sie die Fernwartung — meist ist das Problem im selben Gespräch gelöst.
Mo – Fr: 8:00 – 17:00 Uhr · auch per WhatsApp erreichbar
So läuft es ab: Sie rufen an, laden das Fernwartungs-Programm und geben die Sitzung frei. Wir sehen Ihren Bildschirm und lösen das Problem direkt. Wie sicher ist Fernwartung?
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Auch ohne Wartungsvertrag helfen wir Unternehmen im Rahmen freier Kapazitäten — abgerechnet nach Aufwand: 120 € pro Stunde im 15-Minuten-Takt, also 30 € je angefangene Viertelstunde (zzgl. MwSt.). Ein kurzer Fall per Fernwartung kostet damit auch nur wenig. Vor Ort gilt derselbe Satz, zuzüglich Anfahrt.
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Vor Ort, wenn es sein muss
Lässt sich ein Problem nicht aus der Ferne lösen, kommen wir von einem unserer Standorte zu Ihnen:
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